Für Food-Startups
Vom guten Produkt
zur Erstlistung im LEH.
Du hast eine Food-Brand, die im Regal von REWE, Edeka, Kaufland oder tegut stehen soll, aber der Weg dahin fühlt sich wie eine Blackbox an. Wir sind die Vertriebsagentur, die Startups handelsreif macht, den Pitch beim Category Manager übernimmt und deine ersten Listungen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel aufbaut.
Kurz gesagt
Ein Food-Startup kommt in den Supermarkt, wenn drei Dinge stimmen: ein handelsreifes Produkt, ein sauberer Pitch beim richtigen Category Manager, und jemand, der die Listung nach der Zusage im Markt auch wirklich zum Leben bringt. Wir übernehmen alle drei Schritte, mit einem eigenen Außendienst-Netzwerk in Deutschland und Direktkontakt zu den Zentralen der großen LEH-Ketten.
Für wen diese Seite ist.
Passt zu dir, wenn
- · Dein Produkt in D-A-CH live ist (D2C, Concept Store, Regio-Handel).
- · Du in den klassischen LEH willst, aber die Türen zur Zentrale noch nicht öffnen.
- · Du eine erste oder zweite Kette listen willst und dafür einen erfahrenen Partner brauchst.
- · Du weißt, dass Vertrieb kein Nebenjob ist und du dich lieber aufs Produkt konzentrieren willst.
- · Du bereit bist, in Handelsreife (Packaging, Konditionen, Logistik) zu investieren, bevor du pitchst.
Passt (noch) nicht, wenn
- · Dein Produkt noch nicht produziert oder skalierbar ist.
- · Du eine Listung ohne Aktivierungsbudget erwartest.
- · Du dir vom Vertrieb ein einmaliges Cold-Calling wünschst statt einer echten Handelsstrategie.
Was auf dieser Stufe wirklich zählt.
01
Handelsreife vor Pitch.
Ein Category Manager erkennt in unter zwei Minuten, ob dein Produkt LEH-fähig ist. Packaging mit klaren Regalinfos und EAN, saubere Umverpackung, MHD-Logik, eine Kalkulation, die Handelsspanne und WKZ verkraftet, und eine Logistik, die Zentrallager beliefern kann. Wenn hier etwas fehlt, ist der Termin schon vor dem ersten Slide vorbei.
02
Der richtige Ansprechpartner in der Zentrale.
REWE, Edeka, Kaufland, tegut, dm und Müller sind keine Türen, sondern Organisationen mit Warengruppen, Sortimentsrunden und internen Prioritäten. Der Pitch geht immer an den Category Manager der passenden Warengruppe. Wir wissen, wer das ist, wann seine Sortimentsrunde stattfindet, und wie sein Bewertungsraster tickt.
03
Kategorie-Argumentation statt Marken-Selbstverliebtheit.
Category Manager kaufen keine Produkte, sondern Umsatz und Frequenz in ihrer Warengruppe. Deine Story ist wichtig, aber sie muss beantworten: Was tut deine Marke für seine Kategorie? Bringst du neue Käufer, höhere Bons, weniger Kannibalisierung? Wir formulieren diese Argumentation gemeinsam mit dir.
04
Testphase mit klarer Ziellinie.
Erste Listungen sind fast immer regional oder kettenbeschränkt. Entscheidend ist, was in der Testphase passiert: Rotation messen, Regalcheck, Zweitplatzierung, POS-Verkostungen. Wir planen die Testphase als echtes Vertriebsprojekt, nicht als Hoffnung.
05
Erste Key-Account-Beziehung aufbauen.
Ein Category Manager ist keine Bestell-Adresse, sondern ein Mensch mit Zielen. Wir übernehmen den Aufbau der Beziehung, damit deine Brand nach dem ersten Listing nicht sofort in der Rotationsprüfung fällt, sondern eine echte Weiterentwicklung bekommt.
Wie wir mit dir arbeiten.
Vier Leistungen, die im Startup-Case fast immer sinnvoll sind. Jede ist eigenständig, gemeinsam sind sie ein Vertriebsteam auf Zeit.
Handels-Audit
Packaging, Marge, Logistik, Positionierung. Wir schauen kritisch, was der Handel sehen wird.
Key Account & Pitch
Zentralen ansprechen, Termine vorbereiten, gemeinsam pitchen, nachfassen. Beziehung ab Tag 1.
Außendienst & POS
Erste Listungen im Markt aktivieren: Regalcheck, Zweitplatzierung, Verkostung, Botschafter im Store.
Reporting
Rotation, Abverkäufe, Store-Coverage. Damit du weißt, was in welchem Markt wirklich passiert.
Warum wir das dürfen.
+1.500
betreute Märkte in Deutschland
Alle
großen LEH-Ketten im aktiven Direktkontakt
Botschafter
statt anonymer Außendienst im Markt
Häufige Fragen von Gründer:innen.
Wie kommt mein Produkt in den Supermarkt?+
In drei Schritten: Handelsreife herstellen (Packaging, Marge, Logistik), Pitch beim zuständigen Category Manager der Handelszentrale, dann Erstlistung in einer Region oder Kette als Testphase. Wir übernehmen jeden dieser Schritte für dich, vom Argumentationsleitfaden bis zur ersten Palette im Zentrallager.
Was kostet eine Listung bei REWE oder Edeka?+
Es gibt keine feste Gebühr, aber realistische Kostenblöcke: Werbekostenzuschüsse (WKZ), Zentralregulierung, Konditionen (Rabatte, Skonto), Logistikkosten und ggf. Slotting Fees. Rechnen musst du zusätzlich mit Aktivierungsbudget für Zweitplatzierungen und Verkostungen. Wir helfen dir, diese Zahlen vor dem Pitch realistisch aufzusetzen.
Was ist ein WKZ (Werbekostenzuschuss)?+
Ein WKZ ist ein Betrag, den du dem Handel für Werbeleistungen zahlst, zum Beispiel für einen Handzettel-Eintrag, eine Zweitplatzierung oder eine Aktion. Er ist im LEH Standard und wird pro Aktion oder als Jahresbetrag verhandelt.
Wie läuft ein Pitch bei einem Category Manager ab?+
Meist 30 bis 45 Minuten. Der Category Manager erwartet: klarer USP, Zielgruppen- und Umsatzpotenzial, Kannibalisierungs-Analyse (was fliegt raus, wenn du reinkommst), Konditionen, Aktionsplan. Kein Storytelling ohne Zahlen, keine Zahlen ohne Kategorie-Argumentation. Wir bereiten den Pitch mit dir vor und begleiten dich, wenn du willst.
Brauche ich für den LEH eine eigene Vertriebsmannschaft?+
Als Startup meistens nein. Ein eigener Außendienst rechnet sich erst ab mehreren hundert Stores. Bis dahin ist eine spezialisierte Vertriebsagentur mit bestehendem Netzwerk günstiger, schneller im Regal und flexibler.
Ab wann ist mein Produkt handelsreif?+
Wenn Packaging LEH-tauglich ist (Regalinfos, EAN, Umkarton, MHD), die Kalkulation den Handel durchträgt (klassische Handelsspanne 30 bis 40 Prozent), die Logistik Zentrallager beliefern kann und du Kapazität für Nachschub hast. Fehlt eins davon, killt es die zweite Bestellung, nicht die erste.
Wie lange dauert es vom ersten Gespräch bis ins Regal?+
Realistisch drei bis neun Monate, je nach Kette und Sortimentsrunde. REWE, Edeka und Kaufland haben feste Listungszyklen, die pro Warengruppe zwei Mal im Jahr stattfinden. Wer den Slot verpasst, wartet ein halbes Jahr.
Was macht ihr anders als klassische Handelsagenturen?+
Wir arbeiten ausschließlich für Food-Brands, mit denen wir uns identifizieren, und übernehmen die volle Kette: Außendienst, Key Account, POS-Marketing, Reporting. Kein White-Label-Vertrieb, sondern echte Botschafter im Markt.

„Die meisten Startups scheitern nicht am Produkt, sondern am ersten Termin in der Zentrale. Wer den Category Manager in zehn Minuten von Kategorie-Nutzen, Marge und Nachschub überzeugt, hat den Fuß in der Tür. Genau daran arbeiten wir mit unseren Brands, bevor wir überhaupt einen Slot buchen."
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